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Lebewesen als "feucht-wässrige" Erscheinungen.

 

Die wässrige Konsistenz des Menschen hat der Biochemiker JBS (John Burdon Sanderson) Haldane zu folgendem Satz veranlasst: „Selbst der Erzbischof von Canterbury besteht zu 65% aus Wasser“. Die wässrige Herkunft des Menschen zeigt sich beim Neugeborenen, das zu 75% aus Wasser besteht. Extrapoliert man in den vorgeburtlichen Zeitraum, so steigt der Wassergehalt an: ein Fötus besteht zu fast 90% aus Wasser.

In den ersten 9 Monaten seines Lebens wohnt jeder Mensch im Wasser. Mit einem Schwall Wasser gelangt das Neugeborene dann ans Tageslicht.

Bereits Thales von Milet hat sich 600 v. Chr. mit dem Wasser beschäftigt. Seine Lehre: Wasser und Leben sind eine Einheit, alle Lebewesen sind von Wasser durchtränkt, weil Lebendiges vom Feuchten entspringt und sich vom Wässrigen ernährt.

Thales von Milet
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